Partikelfilter ohne Nebenwirkungen
Donnerstag, den 14. Mai 2009 um 09:07 Uhr
Empa-Forscher haben entscheidend dazu beigetragen, Russpartikelfilter für Dieselfahrzeuge weiterzuentwickeln. Ein interdisziplinäres Team hat die bislang unbekannten chemischen Prozesse untersucht, die bei der Russerzeugung in katalytischen Partikelfiltern ablaufen. Unter gewissen Bedingungen können dort Krebs erregende oder Erbgut schädigende Substanzen entstehen. Gute Filter bauen diese Schadstoffe jedoch ab. Die Arbeit des Empa-Teams wurde Mitte Februar mit dem Sandmeyer-Preis, dem wichtigsten Schweizer Forschungspreis für angewande Chemie, ausgezeichnet.
Quelle: EmpaNews, Mai 2009


