Aktuelles

23. August 2019

Lieber Gaskraftwerke als Atommeiler

Der Tages-Anzeiger bespricht unter diesem Titel das Konzept und die Forderungen von Roger Nordmann für eine Solaroffensive in der Schweiz. Das dazugehörige Buch erschien in seiner französischen Originalversion im Frühsommer unter dem Titel „Le plan solaire et climat“. Die deutsche Fassung unter dem Titel „Sonne für den Klimaschutz: Ein Solarplan für die Schweiz“ wurde vom Zytglogge-Verlag veröffentlicht und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Nordmann rechnet mit einem zusätzlichen Strombedarf von jährlich 40 bis 45 TWh, ersetzt werden muss der Strom der Atomkraftwerke, zudem braucht es künftig mehr Strom, weil Haushalte und Verkehr von fossilen auf erneuerbare Energien umstellen sollen.

Dazu soll insbesondere die Solarkapazität von 2 auf 50 GWh ausgebaut werden. Das wird allerdings nicht ausreichen, um den Strombedarf im Winter zu decken, wie Nordmann schreibt. Damit keine Lücke entsteht, schlägt er unter anderem vor, Strom aus Gaskraftwerken zu beziehen.

Artikel herunterladen: "Lieber Gaskraftwerke als Atommeiler"

Quelle: Tages-Anzeiger vom 20. August 2019

12. August 2019

Lösung des Klimaproblems

In der Rubrik „Reflexe“ – Kommentare zum Wirtschaftsgeschehen doppelt Giorgio V. Müller – WKK angeht – nach. Der Titel lautet: „Schweizer Gasindustrie könnte aktiver sein“ und ist ein regelrechtes Plädoyer für den Einsatz von WKK und Power-to-Gas zur Verbesserung der Stromversorgungssicherheit in der Schweiz. Die „Gasiers“ hätten die Chance, zu beweisen, dass sie in der Klimathematik nicht nur das Problem, sondern auch Teil der Lösung sind, schreibt der Journalist zum Schluss des Artikels.

Artikel herunterladen: "Die Schweizer Gasbranche könnte aktiver sein"

Quelle: NZZ vom 26. Juli 2019 

11. August 2019

Trinkwasser in Notlagen

Die DEAG bietet ein breites Produkt-Portfolio an Notstromlösungen, die sich hervorragend für den Einsatz in Wasserschutzzonen eignen. Die qualitativ hochstehenden Anlagen sind mit allen notwendigen Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Auffangwanne und Lecköl-Sensor ausgerüstet. Die mobilen Aggregate sind dauerhaft wetterfest und sehr gut schallgedämpft. Der Leistungsbereich reicht von kleinen kompakten Stromerzeugern bis hin zu grossen Notstromanlagen.

Die mobilen Anlagen "TecnoGen" können bis Baugrösse 200 kVA problemlos mit einem PW gezogen werden (Anhängelast 3.5 t).  Anlagen bis 400 kVA (2 x 200 kVA synchroniert) befinden sich in der DEAG Werkstatt in Oberohringen an Lager. Für weitere Informationen, Vorführungen sowie Feldtests z.B. bei Wasserversorgungen steht Ihnen Nik Dillier (Vertrieb / Abwicklung Sparte Strom) jederzeit gerne zur Verfügung.
DEAG Stromaggregat 35 kVA DEAG Stromerzeuger ultra silent 60 kVA DEAG Stromerzeuger 100 kVA

DEAG Notstromanlage 40 kVA DEAG Notstrom 2 x 200 kVA

 

 

6. August 2019

Die NZZ befasst sich mit dem Gasmarkt und auch mit WKK!

Unter dem zwar etwas wenig schmeichelhaften Titel „Am Schweizer Gasmarkt schauen die privaten Konsumenten in die Röhre“ befasst sich Giorgio V. Müller mit der Branche im Vorfeld zum geplanten Gasversorgungsgesetz. Aus unserer Sicht erfreulich ist, dass er sich auch Gedanken zur Stromversorgungssicherheit im Winter macht und zum Schluss kommt, dass Erdgas hier eine wichtige Rolle spielen sollte.

Dass der Artikel mit einer Beschreibung der Möglichkeiten von denzentraler Stromproduktion mittels Wärem-Kraft-Kopplung (WKK) endet, freut uns enorm. Eigentlich sollte uns das nun Ansporn genug sein, entsprechende Projekte zu starten bzw. umzusetzen.

Artikel herunterladen: "Am Schweizer Gasmarkt schauen die privaten Konsumenten in die Röhre"

Quelle: NZZ vom 26. Juli 2019 

8. Juli 2019

Der Schweiz geht der Strom aus

NZZ am Sonntag sagt in ihrer Ausgabe vom 7. Juli 2019: Eine brisante Studie der Forschungsanstalt Empa zeigt: Setzten wir für Klimaschutz massiv auf Wärmepumpen und Elektroautos, droht uns im Winter ein gigantisches Stromdefizit.
 
«Im Winterhalbjahr würden uns gemäss unserer Studie 22 Terawattstunden Strom fehlen», erklärt Forscher Martin Rüdisüli von der Abteilung Urban Energy Systems der Empa. «Das ist eine enorm grosse Menge.» In den letzten Jahren lag das Defizit im Winterhalbjahr im Schnitt bei rund 4 Terawattstunden - fünfeinhalbmal tiefer.
 
Die Forscher ziehen aus der Studie vor allem einen Schluss. Wir dürfen die verschiedenen Energiesektoren nicht gegeneinander ausspielen. So könnte aus ihrer Sicht Gas weiterhin eine wichtige Rolle spielen. „Erdgas ist die sauberste fossile Energie“.
 
Quelle: NZZ am Sonntag vom 07. Juli 2019

11. Juni 2019

Die Stromlücke im Winter, und wie sie sich stopfen lässt

Der kombinierte, aber gemässigte Zubau von dezentralen WKK- und Solarstrom-Anlagen bietet eine optimale Lösung, um die Atomenergie zu ersetzen und das Sommer-Winter-Gefälle in der Schweizer Stromversorgung auszugleichen. Denn in den Sektoren Verkehr, Raumwärme, Industrie und Gewerbe kann die Schweiz viel mehr fossile Energie einsparen, als zusätzliche effiziente WKK-Anlagen benötigen. Unter dem Strich resultiert trotz zusätzlicher WKK-Anlagen ein deutlicher Rückgang der CO2-Emissionen.
 
ElCom-Präsident Carlo Schmid wies an ihrer Jahresmedienkonferenz in Bern ebenfalls auf die wachsende inländische Versorgungslücke im Winterhalbjahr hin. Dabei stellte er in Frage, dass die Schweiz künftig jederzeit genügend Strom importieren kann, denn auch in Süddeutschland könnte Strom nach dem Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie knapp werden. Deshalb müsse die Schweiz im Winterhalbjahr selber genügend Strom bereit stellen…
 
 
Quelle: www.infosperber.ch vom 5. Juni 2019

31. März 2019

Vertretung Nanni

DEAG Dillier Energie AG ist neu offizieller Partner von Nanni Marine Dieselmotoren.

Nanni ist weltweit der drittgrösste Hersteller von inboard Marinemotoren mit einem Leistungsbereich von 10 bis 2‘000 PS.

DEAG betreut ab sofort die Schweizer Kunden für Motoren, Service und Ersatzteile.

 

Ihre Kontaktperson ist Daniel Hosang; daniel.hosang@deag.ch; 041 662 15 77

Nanni N4.38 Nanni 6.420

3. März 2019

Regenerationsheizung; Reinigung Partikelfilter

Stromerzeuger die auf Baustellen oder als Energiemodul im Bahnbereich eingesetzt werden, werden häufig mit sehr tiefen Lasten betrieben. Bei tiefer Last wird die für die Regeneration des Partikelfilters notwendige Abgastemperatur nicht erreicht. Dies führt dazu, dass sich der Partikelfilter füllt, der Gegendruck ansteigt.

Um dies zu verhindern hat DEAG eine Regenerationsheizung entwickelt, die in jedem Betriebszustand, auch im Leerlauf, sicherstellt, dass die für die Regenration („Selbstreinigung") notwendige Abgastemperatur erreicht wird.

Im Bedarfsfall wird mit geringer Last die Abgastemperatur in einem „Heizelement" so angehoben, dass die Abgastemperatur >300°C beträgt.

Die Vorteile dieses Systems sind:

  • Einfache Montage
  • Geringer Platzbedarf
  • Kein Additiv notwendig
  • Geringer Energiebedarf
  • Wartungsfrei
  • In bestehende Steuerung integrierbar

 Das System kann auf alle Stromaggregate, unabhängig vom verwendeten Partikelfilter, aufgebaut werden.

Regenerationsheizung DEAG DEAG Regenerationsheizung

Verfasser: Rainer Krüsi; DEAG Dillier Energie AG

24. Februar 2019

Grossflächenleuchte Bulight

Die Grossflächenleuchte Bulight ist für die Ausleuchtung von sehr grossen Flächen konzipiert. Sie ist flexibel einsetzbar und einfach zu bedienen.
Typische Anwendungen finden sich bei der Feuerwehr, bei der Polizei, im Bau oder bei Events für die Beleuchtung von Schadenplätzen, Baustellen,  Sportveranstaltungen (z.B. Pistenbeleuchtung) oder für Parkflächen.
Es sind 3 Lampengrössen erhältlich. Mit der grössten Leistung (100‘000 Lumen) können Flächen bis 5‘000 m2 ausgeleuchtet werden.

Auskünfte über die Bulight gibt Ihnen gerne unser Andi Wagner (079 960 10 76 oder led-service@deag.ch).

LED Bulight DEAG RhB  

Bulight Polizei DEAG 

25. Januar 2019

Verbandskräfte bündeln

An einer ausserordentlichen Generalversammlung in Buchs AG schlossen sich am 29.11.2018 der V3E Verband Effiziente Energie Erzeugung und der WKK-Fachverband zu POWERLOOP Schweizerischer Fachverband zusammen. Ziel dieser neuen Plattform ist die sichere und intelligente Energieversorgung der Schweiz entsprechend der Energiestrategie 2050.Gas, Strom und Wärme können für eine eigenständige und nachhaltige Versorgung der Schweiz sorgen, wenn sie in effizienten Kreisläufen verbunden werden — in einem «Loop». Deshalb der Verbandsname POWERLOOP.

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Quelle: HK-Gebäudetechnik 1/19

 

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