Aktuelles

30. Juni 2020

Wärme-Kraft-Kopplung

Der Schlüssel für eine sichere, saubere und bezahlbare Energiezukunft.

Der Schweizerische Fachverband POWERLOOP hat ihre neue Broschüre in drei Sprachen an 4000 Persönlichkeiten in der Schweiz verschickt. Die Wärme-Kraft-Kopplung ist zu wenig bekannt und dies obschon die dezentralen Blockheizkraftwerke (BHKW) heute schon mit knapp 50% erneuerbaren Energien Winterstrom produzieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit in der Schweiz leisten. Bitte helfen Sie mit die Anliegen zur Förderung der Wärme-Kraft-Kopplung zu unterstützen und die Broschüre weiter zu streuen.


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Quelle: www.powerloop.ch

5. Juni 2020

Aufsicht warnt vor Stromlücke im Winter

Die Strom-Aufsichtsbehörde Elcom will die Abhängigkeit vom Ausland verringern. Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie die Schweiz den Atomstrom ersetzen soll, wenn die AKW dereinst abgeschaltet werden. Derzeit läuft eine Vernehmlassung zum Energiegesetz. Jetzt hat sich dazu die unabhängige staatliche Regulierungsbehörde im Elektrizitätsbereich (Elcom) geäussert. In den vergangenen zehn Wintern habe die Schweiz im Durchschnitt pro Winterhalbjahr netto rund vier Terawattstunden Strom aus dem Ausland importieren müssen! Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2018 verbrauchte die Schweiz knapp 58 Terawattstunden Strom.

Schweiz müsse Folgendes berücksichtigen, so die Elcom: Die AKW werden dereinst abgeschaltet, im Zuge der Umsetzung der Klimaziele steigt gleichzeitig der Stromverbrauch tendenziell an und die Nachbarländer würden in Zukunft im Winter nicht unbedingt viel mehr Strom in die Schweiz liefern können.

Vor diesem Hintergrund plädiert die Elcom dafür, mit dem Wegfall der Schweizer Kernkraftwerke den Netto-Import im Winterhalbjahr nicht über zehn Terawattstunden steigen zu lassen. Entsprechend seien im Inland Anreize zu schaffen für die Aufrechterhaltung einer substanziellen Stromproduktion im Winter aus neuen Erzeugungskapazitäten.

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Quelle: SRF

3. Mai 2020

Verkauf von DEAG Mietanlagen

Aus unserer Vermietung verkaufen wir laufend Stromerzeuger und Beleuchtungsanlagen. Die Stromaggregate und die Leuchtballone/Lichtmasten sind in der Regel ein bis zwei Jahre alt und somit praktisch neuwertig. Die Stromerzeuger sind mit Partikelfilter ausgerüstet und eignen sich auch als Notstromanlagen. Alle Anlagen werden geprüft und ab Service verkauft.

Auskunft gibt Ihnen gerne Roger Untersee, 052 320 00 12

Flyer – Abverkauf 2020 / Strom Beleuchtung

Broschüre – Mieten

13. April 2020

Steinbrecher mit Scania Motor

Anlässlich der Bauma 2019 wurde der Erste Brecher von GIPO mit Scania-Motor vorgestellt. Die von DEAG Dillier Energie AG gelieferten Motoren entsprechen der Abgasnorm EU Stage V. Die Scania Motoren zeichnen sich durch einen tiefen Treibstoffverbrauch aus und sind somit sehr wirtschaftlich im Betrieb. Sie eignen sich perfekt für anspruchsvolle Anwendung wie Steinbrecher, Holzhacker oder für die Bahn.

DEAG Power unit Scania DEAG Scania Stufe V Bauma 2019 GIPO DEAG Scania

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8. März 2020

Stromerzeuger für Schutzbauten des BABS

DEAG hat eine Baureihe von Stromerzeugern von 15 bis 40 kVA entwickelt, die die hohen Anforderungen des BABS (Bundesamt für Bevölkerungsschutz) erfüllt. Die Anlage wurde im Labor der armasuisse in Spiez auf Schock und elektromagnetischen Impulse auf Belastungen, wie sie bei der Explosion einer Atombombe entstehen, geprüft und zertifiziert.

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23. Februar 2020

Hybrid Stromerzeuger für die Bahn

Für die autarke elektrische Versorgung von Bahnwagen (Baufahrzeuge) hat DEAG eine Hybrid Lösung entwickelt. Damit kann zum Beispiel in Tunnels komplett emissionsfrei gearbeitet werden. Die Beleuchtung wird von Batterien gestützt, die im Bedarfsfall über die externe Versorgung oder über den eingebauten emissionsarmen (Stufe V) Dieselmotor geladen werden. Nebst der Beleuchtung können auch 400V Verbraucher versorgt werden. Das System zeichnet sich durch einfachste Bedienung aus.

Hybrid Stromerzeuger DEAG Stromaggregat von DEAG Stromerzeuger für die Bahn

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14. Januar 2020

Das «Rückwärts-Kraftwerk»

Das österreichische Unternehmen SYNCRAFT® plant und installiert schlüsselfertige Holzkraft­werke in der Bandbreite von 200 bis 500 kW elektrischer Leistung, mit denen der nachwachsende Rohstoff Holz, respektive Waldhackgut, effizient und emissionsfrei in Wärme und Strom umge­wandelt wird. Dass die Holzkraftwerke von SYNCRAFT® gleichzeitig nachhaltige erneuerbare Energie bereitstellen und CO2 durch die sinnvolle Verwertung des hochwertigen Nebenprodukts Holzkohle speichern, macht sie besonders: Sie schliessen den Kreis, ohne dabei klimaschädliche Gase an die Umwelt abzugeben.

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Quelle: Aqua & Gas N°1 /2020

19. Dezember 2019

Swisspower-CEO setzt auf synthetisches Gas und auf Wärme-Kraft-Kopplung!

Bern (energate) – Gemäss Ronny Kaufmann, dem CEO der Stadtwerke-Allianz Swisspower, ist synthetisches Gas einer der Schlüssel für den Umbau des Energiesystems.

Nur mit Power-to-Gas-Anlagen könnten die „enormen“ Stromüberschüsse im Sommer künftig sinnvoll verwertet werden. Dies sagte er in einem Interview mit der Zeitung „Die Volkswirtschaft“. Stromüberschüsse erwartet Kaufmann vor allem aufgrund eines massiven Zubaus der Solarenergie. „Wenn wir die Produktion von erneuerbarem Strom gemäss den Richtwerten in der Energiestrategie ausbauen wollen, wird das nur über einen massiven Zubau bei der Fotovoltaik gehen“, so Kaufmann. Das mit Power-to-Gas produzierte Gas soll nach den Vorstellungen des Swisspower-CEO im Winter in Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen genutzt werden, um erneuerbare Wärme und Strom zu produzieren. Damit verringert sich ihm zufolge auch die Importabhängigkeit im Winter.

Im Interview äusserte sich Kaufmann auch zu aktuellen, regulatorischen Fragen. So forderte er unter anderem, Powerto-Gas-Anlagen, welche hälfen das Stromnetz zu stabilisieren, künftig vom Netzentgelt zu befreien. Nur so könne es gelingen, das vorhandene Potenzial grossflächig zu erschliessen, sagte er. Laut Swisspower liegt das Potenzial für Power-to-Gas-Anlagen in der Schweiz, unter der Bedingung, dass die Rahmenbedingungen für die Technologie verbessert würden, bei 50 MW. Da dem (noch) nicht der Fall ist, möchten die Stadtwerke in kommenden Jahren eine Produktionskapazität von mindestens 20 MW initiieren.

Quelle: energate messenger

6. November 2019

WKK mit Erdgas / Biogas ist die Lösung

Unter diesem Titel ist in der aktuellen Ausgabe von HK-Gebäudetechnik 11/19 ein umfassender und lehrreicher Artikel zum POWERLOOP-Forum erschienen – Autor: Martin Stadelmann.

Am Forum des Schweizerischen Powerloop-Fachverbands für sichere und intelligente Energieversorgung der Schweiz wurden nebst einem theoretischen Planungsansatz vor allem praktische Lösungen für die Energieversorgung wie das WKK-Konzept der Stadt St. Gallen, ein Plus-Energie-Haus mit Brennstoffzelle oder die Fernwärme-Versorgungen Puidoux und Charmey mit Holz-WKK und schliesslich die Power-to-Gas-Anlage von Audi vorgestellt.

Powerloop-Präsident Daniel Dillier konnte sich freuen: Sämtliche 168 Stühle im Saal des Bundesamts für Energie in Ittigen waren an der Tagung am 27. September in Bern besetzt. Für eine ökonomische Versorgungssicherheit mit Energie braucht es Wärme-Kraft-Kopplung (WKK) und Power-to-Gas, so Dillier. Beim Strom haben wir eine Versorgungslücke in der Schweiz. Und wir brauchen erneuerbare Energie. Dabei ist Erdgas/Biogas nicht das Problem, sondern die Lösung!

Lesen Sie den ganzen Artikel mit guten Zusammenfassungen zu den Referaten

23. August 2019

Lieber Gaskraftwerke als Atommeiler

Der Tages-Anzeiger bespricht unter diesem Titel das Konzept und die Forderungen von Roger Nordmann für eine Solaroffensive in der Schweiz. Das dazugehörige Buch erschien in seiner französischen Originalversion im Frühsommer unter dem Titel „Le plan solaire et climat“. Die deutsche Fassung unter dem Titel „Sonne für den Klimaschutz: Ein Solarplan für die Schweiz“ wurde vom Zytglogge-Verlag veröffentlicht und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Nordmann rechnet mit einem zusätzlichen Strombedarf von jährlich 40 bis 45 TWh, ersetzt werden muss der Strom der Atomkraftwerke, zudem braucht es künftig mehr Strom, weil Haushalte und Verkehr von fossilen auf erneuerbare Energien umstellen sollen.

Dazu soll insbesondere die Solarkapazität von 2 auf 50 GWh ausgebaut werden. Das wird allerdings nicht ausreichen, um den Strombedarf im Winter zu decken, wie Nordmann schreibt. Damit keine Lücke entsteht, schlägt er unter anderem vor, Strom aus Gaskraftwerken zu beziehen.

Artikel herunterladen: "Lieber Gaskraftwerke als Atommeiler"

Quelle: Tages-Anzeiger vom 20. August 2019

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