Aktuelles

11. August 2019

Trinkwasser in Notlagen

Die DEAG bietet ein breites Produkt-Portfolio an Notstromlösungen, die sich hervorragend für den Einsatz in Wasserschutzzonen eignen. Die qualitativ hochstehenden Anlagen sind mit allen notwendigen Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Auffangwanne und Lecköl-Sensor ausgerüstet. Die mobilen Aggregate sind dauerhaft wetterfest und sehr gut schallgedämpft. Der Leistungsbereich reicht von kleinen kompakten Stromerzeugern bis hin zu grossen Notstromanlagen.

Die mobilen Anlagen "TecnoGen" können bis Baugrösse 200 kVA problemlos mit einem PW gezogen werden (Anhängelast 3.5 t).  Anlagen bis 400 kVA (2 x 200 kVA synchroniert) befinden sich in der DEAG Werkstatt in Oberohringen an Lager. Für weitere Informationen, Vorführungen sowie Feldtests z.B. bei Wasserversorgungen steht Ihnen Nik Dillier (Vertrieb / Abwicklung Sparte Strom) jederzeit gerne zur Verfügung.
DEAG Stromaggregat 35 kVA DEAG Stromerzeuger ultra silent 60 kVA DEAG Stromerzeuger 100 kVA

DEAG Notstromanlage 40 kVA DEAG Notstrom 2 x 200 kVA

 

 

8. Juli 2019

Der Schweiz geht der Strom aus

NZZ am Sonntag sagt in ihrer Ausgabe vom 7. Juli 2019: Eine brisante Studie der Forschungsanstalt Empa zeigt: Setzten wir für Klimaschutz massiv auf Wärmepumpen und Elektroautos, droht uns im Winter ein gigantisches Stromdefizit.
 
«Im Winterhalbjahr würden uns gemäss unserer Studie 22 Terawattstunden Strom fehlen», erklärt Forscher Martin Rüdisüli von der Abteilung Urban Energy Systems der Empa. «Das ist eine enorm grosse Menge.» In den letzten Jahren lag das Defizit im Winterhalbjahr im Schnitt bei rund 4 Terawattstunden - fünfeinhalbmal tiefer.
 
Die Forscher ziehen aus der Studie vor allem einen Schluss. Wir dürfen die verschiedenen Energiesektoren nicht gegeneinander ausspielen. So könnte aus ihrer Sicht Gas weiterhin eine wichtige Rolle spielen. „Erdgas ist die sauberste fossile Energie“.
 
Quelle: NZZ am Sonntag vom 07. Juli 2019

11. Juni 2019

Die Stromlücke im Winter, und wie sie sich stopfen lässt

Der kombinierte, aber gemässigte Zubau von dezentralen WKK- und Solarstrom-Anlagen bietet eine optimale Lösung, um die Atomenergie zu ersetzen und das Sommer-Winter-Gefälle in der Schweizer Stromversorgung auszugleichen. Denn in den Sektoren Verkehr, Raumwärme, Industrie und Gewerbe kann die Schweiz viel mehr fossile Energie einsparen, als zusätzliche effiziente WKK-Anlagen benötigen. Unter dem Strich resultiert trotz zusätzlicher WKK-Anlagen ein deutlicher Rückgang der CO2-Emissionen.
 
ElCom-Präsident Carlo Schmid wies an ihrer Jahresmedienkonferenz in Bern ebenfalls auf die wachsende inländische Versorgungslücke im Winterhalbjahr hin. Dabei stellte er in Frage, dass die Schweiz künftig jederzeit genügend Strom importieren kann, denn auch in Süddeutschland könnte Strom nach dem Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie knapp werden. Deshalb müsse die Schweiz im Winterhalbjahr selber genügend Strom bereit stellen…
 
 
Quelle: www.infosperber.ch vom 5. Juni 2019

31. März 2019

Vertretung Nanni

DEAG Dillier Energie AG ist neu offizieller Partner von Nanni Marine Dieselmotoren.

Nanni ist weltweit der drittgrösste Hersteller von inboard Marinemotoren mit einem Leistungsbereich von 10 bis 2‘000 PS.

DEAG betreut ab sofort die Schweizer Kunden für Motoren, Service und Ersatzteile.

 

Ihre Kontaktperson ist Daniel Hosang; daniel.hosang@deag.ch; 041 662 15 77

Nanni N4.38 Nanni 6.420

3. März 2019

Regenerationsheizung; Reinigung Partikelfilter

Stromerzeuger die auf Baustellen oder als Energiemodul im Bahnbereich eingesetzt werden, werden häufig mit sehr tiefen Lasten betrieben. Bei tiefer Last wird die für die Regeneration des Partikelfilters notwendige Abgastemperatur nicht erreicht. Dies führt dazu, dass sich der Partikelfilter füllt, der Gegendruck ansteigt.

Um dies zu verhindern hat DEAG eine Regenerationsheizung entwickelt, die in jedem Betriebszustand, auch im Leerlauf, sicherstellt, dass die für die Regenration („Selbstreinigung") notwendige Abgastemperatur erreicht wird.

Im Bedarfsfall wird mit geringer Last die Abgastemperatur in einem „Heizelement" so angehoben, dass die Abgastemperatur >300°C beträgt.

Die Vorteile dieses Systems sind:

  • Einfache Montage
  • Geringer Platzbedarf
  • Kein Additiv notwendig
  • Geringer Energiebedarf
  • Wartungsfrei
  • In bestehende Steuerung integrierbar

 Das System kann auf alle Stromaggregate, unabhängig vom verwendeten Partikelfilter, aufgebaut werden.

Regenerationsheizung DEAG DEAG Regenerationsheizung

Verfasser: Rainer Krüsi; DEAG Dillier Energie AG

24. Februar 2019

Grossflächenleuchte Bulight

Die Grossflächenleuchte Bulight ist für die Ausleuchtung von sehr grossen Flächen konzipiert. Sie ist flexibel einsetzbar und einfach zu bedienen.
Typische Anwendungen finden sich bei der Feuerwehr, bei der Polizei, im Bau oder bei Events für die Beleuchtung von Schadenplätzen, Baustellen,  Sportveranstaltungen (z.B. Pistenbeleuchtung) oder für Parkflächen.
Es sind 3 Lampengrössen erhältlich. Mit der grössten Leistung (100‘000 Lumen) können Flächen bis 5‘000 m2 ausgeleuchtet werden.

Auskünfte über die Bulight gibt Ihnen gerne unser Andi Wagner (079 960 10 76 oder led-service@deag.ch).

LED Bulight DEAG RhB  

Bulight Polizei DEAG 

25. Januar 2019

Verbandskräfte bündeln

An einer ausserordentlichen Generalversammlung in Buchs AG schlossen sich am 29.11.2018 der V3E Verband Effiziente Energie Erzeugung und der WKK-Fachverband zu POWERLOOP Schweizerischer Fachverband zusammen. Ziel dieser neuen Plattform ist die sichere und intelligente Energieversorgung der Schweiz entsprechend der Energiestrategie 2050.Gas, Strom und Wärme können für eine eigenständige und nachhaltige Versorgung der Schweiz sorgen, wenn sie in effizienten Kreisläufen verbunden werden — in einem «Loop». Deshalb der Verbandsname POWERLOOP.

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Quelle: HK-Gebäudetechnik 1/19

 

23. Januar 2019

Gaskombikraftwerke wird es nicht geben

Anlässlich des 13. Stromkongresses von 17. und 18. Januar 2019 im Kursaal in Bern gab es interessante Aussagen wie Gaskombikraftwerke wird es in der Schweiz nicht geben. Hierzu würden sich keine politischen Mehrheiten finden lassen, sagte der frühere BFE-Direktor Walter Steinmann am Stromkongress. Steinmann betonte, dass Gas auf dem Weg in die Energiezukunft eine Rolle spielen könnte und sollte. "Dort wo Gas Zukunft hat, sollten wir vermehrt WKK reinhängen", sagte Steinmann mit Blick auf Peaks beim Strom- und Wärmebedarf. In der intelligenten Versorgung ganzer Quartiere mit Strom und Wärme sähen er und die Credit Suisse ein neues Geschäftsmodell für die Energieversorger.

Hier können Sie den "energate messenger" herunterladen.

Quelle: energate messenger.ch 18.01.2019

16. November 2018

WKK – das ideale Paar für die Energiewende

Wärme-Kraft-Kopplung erfolgreich umgesetzt: Vier Praxisbeispiele aus der Schweiz

Für eine erfolgreiche Energiewende braucht es geeignete Mittel zur Produktion von Wärme und Strom. Mit der Wärme-Kraft-Kopplung erreicht man eine vollständige Ausnutzung von Primärenergie bei modularem Einsatz, skalierbaren Leistungen und hohem Wirkungsgrad. Vier unterschiedliche Schweizer Beispiele belegen die erfolgreiche Umsetzung und Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie.

Artikel von Daniel Dillier, Stephan Renz und Jürg Wellstein im AQUA & GAS 11/2018 herunterladen

29. Oktober 2018

Jenbacher feiert 20'000. Gasmotor und wartet auf Übernahme

„Wir sehen den Verkauf als große Chance“, sagt Martin Mühlbacher, Standortleiter Jenbach. Die Produktlinien Jenbacher und Waukesha mit Produktionsstandorten in Österreich, Kanada und den USA werden aus dem General Electric Konzern ausgelöst. Und Jenbach sei als Headquarter geplant. Das bedeute, es brauche neue Mitarbeiter, denn so manche Abteilung bleibe ja beim Noch-Mutterkonzern General Electric. Noch, weil zwar klar ist, dass das profitable Geschäft mit Gasmotoren um 3,2 Milliarden Dollar an den US-Finanzinvestor Advent geht, allerdings die Wettbewerbsbehörden noch kein grünes Licht für die Übernahme gegeben haben.

Der 20'000. Jenbacher Gasmotor wurde an seine neuen Besitzer, die Milchwerke Oberfranken übergeben. Das Blockheizkraftwerk soll Anfang 2019 in Betrieb gehen. Präsident Lange bezeichnet den 20'000. Motor als „Meilenstein“ für die Gasmotorensparte. Auf das Jenbacher Werk könne man jedenfalls stolz sein. Die Umsätze von Jenbacher bewegten sich in den letzten Jahren zwischen 1.5 und zwei Milliarden Euro sowie 2018 werden 1500 Neuanlagen gebaut.

Lesen sie den ganzen Artikel unter:  Artikel aus der Tiroler Tageszeitung

Quelle: Tiroler Tageszeitung

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