Aktuelles

14. Januar 2020

Das «Rückwärts-Kraftwerk»

Das österreichische Unternehmen SYNCRAFT® plant und installiert schlüsselfertige Holzkraft­werke in der Bandbreite von 200 bis 500 kW elektrischer Leistung, mit denen der nachwachsende Rohstoff Holz, respektive Waldhackgut, effizient und emissionsfrei in Wärme und Strom umge­wandelt wird. Dass die Holzkraftwerke von SYNCRAFT® gleichzeitig nachhaltige erneuerbare Energie bereitstellen und CO2 durch die sinnvolle Verwertung des hochwertigen Nebenprodukts Holzkohle speichern, macht sie besonders: Sie schliessen den Kreis, ohne dabei klimaschädliche Gase an die Umwelt abzugeben.

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Quelle: Aqua & Gas N°1 /2020

19. Dezember 2019

Swisspower-CEO setzt auf synthetisches Gas und auf Wärme-Kraft-Kopplung!

Bern (energate) – Gemäss Ronny Kaufmann, dem CEO der Stadtwerke-Allianz Swisspower, ist synthetisches Gas einer der Schlüssel für den Umbau des Energiesystems.

Nur mit Power-to-Gas-Anlagen könnten die „enormen“ Stromüberschüsse im Sommer künftig sinnvoll verwertet werden. Dies sagte er in einem Interview mit der Zeitung „Die Volkswirtschaft“. Stromüberschüsse erwartet Kaufmann vor allem aufgrund eines massiven Zubaus der Solarenergie. „Wenn wir die Produktion von erneuerbarem Strom gemäss den Richtwerten in der Energiestrategie ausbauen wollen, wird das nur über einen massiven Zubau bei der Fotovoltaik gehen“, so Kaufmann. Das mit Power-to-Gas produzierte Gas soll nach den Vorstellungen des Swisspower-CEO im Winter in Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen genutzt werden, um erneuerbare Wärme und Strom zu produzieren. Damit verringert sich ihm zufolge auch die Importabhängigkeit im Winter.

Im Interview äusserte sich Kaufmann auch zu aktuellen, regulatorischen Fragen. So forderte er unter anderem, Powerto-Gas-Anlagen, welche hälfen das Stromnetz zu stabilisieren, künftig vom Netzentgelt zu befreien. Nur so könne es gelingen, das vorhandene Potenzial grossflächig zu erschliessen, sagte er. Laut Swisspower liegt das Potenzial für Power-to-Gas-Anlagen in der Schweiz, unter der Bedingung, dass die Rahmenbedingungen für die Technologie verbessert würden, bei 50 MW. Da dem (noch) nicht der Fall ist, möchten die Stadtwerke in kommenden Jahren eine Produktionskapazität von mindestens 20 MW initiieren.

Quelle: energate messenger

6. November 2019

WKK mit Erdgas / Biogas ist die Lösung

Unter diesem Titel ist in der aktuellen Ausgabe von HK-Gebäudetechnik 11/19 ein umfassender und lehrreicher Artikel zum POWERLOOP-Forum erschienen – Autor: Martin Stadelmann.

Am Forum des Schweizerischen Powerloop-Fachverbands für sichere und intelligente Energieversorgung der Schweiz wurden nebst einem theoretischen Planungsansatz vor allem praktische Lösungen für die Energieversorgung wie das WKK-Konzept der Stadt St. Gallen, ein Plus-Energie-Haus mit Brennstoffzelle oder die Fernwärme-Versorgungen Puidoux und Charmey mit Holz-WKK und schliesslich die Power-to-Gas-Anlage von Audi vorgestellt.

Powerloop-Präsident Daniel Dillier konnte sich freuen: Sämtliche 168 Stühle im Saal des Bundesamts für Energie in Ittigen waren an der Tagung am 27. September in Bern besetzt. Für eine ökonomische Versorgungssicherheit mit Energie braucht es Wärme-Kraft-Kopplung (WKK) und Power-to-Gas, so Dillier. Beim Strom haben wir eine Versorgungslücke in der Schweiz. Und wir brauchen erneuerbare Energie. Dabei ist Erdgas/Biogas nicht das Problem, sondern die Lösung!

Lesen Sie den ganzen Artikel mit guten Zusammenfassungen zu den Referaten

23. August 2019

Lieber Gaskraftwerke als Atommeiler

Der Tages-Anzeiger bespricht unter diesem Titel das Konzept und die Forderungen von Roger Nordmann für eine Solaroffensive in der Schweiz. Das dazugehörige Buch erschien in seiner französischen Originalversion im Frühsommer unter dem Titel „Le plan solaire et climat“. Die deutsche Fassung unter dem Titel „Sonne für den Klimaschutz: Ein Solarplan für die Schweiz“ wurde vom Zytglogge-Verlag veröffentlicht und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Nordmann rechnet mit einem zusätzlichen Strombedarf von jährlich 40 bis 45 TWh, ersetzt werden muss der Strom der Atomkraftwerke, zudem braucht es künftig mehr Strom, weil Haushalte und Verkehr von fossilen auf erneuerbare Energien umstellen sollen.

Dazu soll insbesondere die Solarkapazität von 2 auf 50 GWh ausgebaut werden. Das wird allerdings nicht ausreichen, um den Strombedarf im Winter zu decken, wie Nordmann schreibt. Damit keine Lücke entsteht, schlägt er unter anderem vor, Strom aus Gaskraftwerken zu beziehen.

Artikel herunterladen: "Lieber Gaskraftwerke als Atommeiler"

Quelle: Tages-Anzeiger vom 20. August 2019

12. August 2019

Lösung des Klimaproblems

In der Rubrik „Reflexe“ – Kommentare zum Wirtschaftsgeschehen doppelt Giorgio V. Müller – WKK angeht – nach. Der Titel lautet: „Schweizer Gasindustrie könnte aktiver sein“ und ist ein regelrechtes Plädoyer für den Einsatz von WKK und Power-to-Gas zur Verbesserung der Stromversorgungssicherheit in der Schweiz. Die „Gasiers“ hätten die Chance, zu beweisen, dass sie in der Klimathematik nicht nur das Problem, sondern auch Teil der Lösung sind, schreibt der Journalist zum Schluss des Artikels.

Artikel herunterladen: "Die Schweizer Gasbranche könnte aktiver sein"

Quelle: NZZ vom 26. Juli 2019 

11. August 2019

Trinkwasser in Notlagen

Die DEAG bietet ein breites Produkt-Portfolio an Notstromlösungen, die sich hervorragend für den Einsatz in Wasserschutzzonen eignen. Die qualitativ hochstehenden Anlagen sind mit allen notwendigen Sicherheitseinrichtungen wie z.B. Auffangwanne und Lecköl-Sensor ausgerüstet. Die mobilen Aggregate sind dauerhaft wetterfest und sehr gut schallgedämpft. Der Leistungsbereich reicht von kleinen kompakten Stromerzeugern bis hin zu grossen Notstromanlagen.

Die mobilen Anlagen "TecnoGen" können bis Baugrösse 200 kVA problemlos mit einem PW gezogen werden (Anhängelast 3.5 t).  Anlagen bis 400 kVA (2 x 200 kVA synchroniert) befinden sich in der DEAG Werkstatt in Oberohringen an Lager. Für weitere Informationen, Vorführungen sowie Feldtests z.B. bei Wasserversorgungen steht Ihnen Nik Dillier (Vertrieb / Abwicklung Sparte Strom) jederzeit gerne zur Verfügung.
DEAG Stromaggregat 35 kVA DEAG Stromerzeuger ultra silent 60 kVA DEAG Stromerzeuger 100 kVA

DEAG Notstromanlage 40 kVA DEAG Notstrom 2 x 200 kVA

 

 

6. August 2019

Die NZZ befasst sich mit dem Gasmarkt und auch mit WKK!

Unter dem zwar etwas wenig schmeichelhaften Titel „Am Schweizer Gasmarkt schauen die privaten Konsumenten in die Röhre“ befasst sich Giorgio V. Müller mit der Branche im Vorfeld zum geplanten Gasversorgungsgesetz. Aus unserer Sicht erfreulich ist, dass er sich auch Gedanken zur Stromversorgungssicherheit im Winter macht und zum Schluss kommt, dass Erdgas hier eine wichtige Rolle spielen sollte.

Dass der Artikel mit einer Beschreibung der Möglichkeiten von denzentraler Stromproduktion mittels Wärem-Kraft-Kopplung (WKK) endet, freut uns enorm. Eigentlich sollte uns das nun Ansporn genug sein, entsprechende Projekte zu starten bzw. umzusetzen.

Artikel herunterladen: "Am Schweizer Gasmarkt schauen die privaten Konsumenten in die Röhre"

Quelle: NZZ vom 26. Juli 2019 

8. Juli 2019

Der Schweiz geht der Strom aus

NZZ am Sonntag sagt in ihrer Ausgabe vom 7. Juli 2019: Eine brisante Studie der Forschungsanstalt Empa zeigt: Setzten wir für Klimaschutz massiv auf Wärmepumpen und Elektroautos, droht uns im Winter ein gigantisches Stromdefizit.
 
«Im Winterhalbjahr würden uns gemäss unserer Studie 22 Terawattstunden Strom fehlen», erklärt Forscher Martin Rüdisüli von der Abteilung Urban Energy Systems der Empa. «Das ist eine enorm grosse Menge.» In den letzten Jahren lag das Defizit im Winterhalbjahr im Schnitt bei rund 4 Terawattstunden - fünfeinhalbmal tiefer.
 
Die Forscher ziehen aus der Studie vor allem einen Schluss. Wir dürfen die verschiedenen Energiesektoren nicht gegeneinander ausspielen. So könnte aus ihrer Sicht Gas weiterhin eine wichtige Rolle spielen. „Erdgas ist die sauberste fossile Energie“.
 
Quelle: NZZ am Sonntag vom 07. Juli 2019

11. Juni 2019

Die Stromlücke im Winter, und wie sie sich stopfen lässt

Der kombinierte, aber gemässigte Zubau von dezentralen WKK- und Solarstrom-Anlagen bietet eine optimale Lösung, um die Atomenergie zu ersetzen und das Sommer-Winter-Gefälle in der Schweizer Stromversorgung auszugleichen. Denn in den Sektoren Verkehr, Raumwärme, Industrie und Gewerbe kann die Schweiz viel mehr fossile Energie einsparen, als zusätzliche effiziente WKK-Anlagen benötigen. Unter dem Strich resultiert trotz zusätzlicher WKK-Anlagen ein deutlicher Rückgang der CO2-Emissionen.
 
ElCom-Präsident Carlo Schmid wies an ihrer Jahresmedienkonferenz in Bern ebenfalls auf die wachsende inländische Versorgungslücke im Winterhalbjahr hin. Dabei stellte er in Frage, dass die Schweiz künftig jederzeit genügend Strom importieren kann, denn auch in Süddeutschland könnte Strom nach dem Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie knapp werden. Deshalb müsse die Schweiz im Winterhalbjahr selber genügend Strom bereit stellen…
 
 
Quelle: www.infosperber.ch vom 5. Juni 2019

31. März 2019

Vertretung Nanni

DEAG Dillier Energie AG ist neu offizieller Partner von Nanni Marine Dieselmotoren.

Nanni ist weltweit der drittgrösste Hersteller von inboard Marinemotoren mit einem Leistungsbereich von 10 bis 2‘000 PS.

DEAG betreut ab sofort die Schweizer Kunden für Motoren, Service und Ersatzteile.

 

Ihre Kontaktperson ist Daniel Hosang; daniel.hosang@deag.ch; 041 662 15 77

Nanni N4.38 Nanni 6.420

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